Veröffentlicht am 11. April 2015.
Christliches-Deutschland.de
Für die freie Meinungsäußerung, für das deutsche Volk. - - - II.c Abhilfe gegen das Gutmenschentum.
Es gibt fast wöchentlich Veranstaltungen zur Durchsetzung der freien Meinungsäußerung in Deutschland.
Zur tabellarischen Übersicht der demnächst stattfindenden Versammlungen.
Die nächste Veranstaltung in Frankfurt am Main:
Montag, 18. Mai 2015, 19:30, Hauptwache
Zur tabellarischen Übersicht der demnächst stattfindenden Versammlungen.
Vorankündigung:
Zentralversammlung in Frankfurt am Main am 20. Juni 2015
https://www.facebook.com/events/1429307870704457/
"Die Zentralversammlung ist eine eigene Veranstaltung, sie hat einen anderen Veranstalter als die anderen hier weiter oben genannten Frankfurter Veranstaltungen."




I.a
Einsteigeseite.

I.b Denker und Dichter, Bücher und Filme.
II.a Der Gutmensch als solcher.
 
II.b Tiefere Ursachen.
 
II.c Abhilfe.
Sie sind hier.
III. a.
Die Frankfurter
Versammlungen.

 
III.b
Andere Versammlungen
in Deutschland.





IV.
Verschiedene Anlockseiten.



V.

Impressum.


1.
Wie können wir Abhilfe
gegen das Gutmenschentum schaffen? Das ist eine Aufgabe mit vielen kleinen und großen Einzelschritten.

 
Hier auf dieser Seite bringe ich eine Fülle von Einzelschritten. Der Leser möge bitte in die Einzelpunkte, in die einzelnen vorgestellten Dinge und Geschehnisse und Verhältnisse nicht allzuviel Bedeutung hineinlegen, das Gesamtbild ist das Wichtige.
Der einzelne Schritt allein bewirkt nur wenig, erst die Vielzahl der Schritte, ausgeführt von vielen Menschen, wird den Sieg des Guten auf die Welt bringen.

 

2.
Was ist das Gute?
Das Gute, das ist für uns und aus unserer Sicht natürlich zuallerst das eigene Überleben.
So zu denken, das ist natürlich, das ist naturgegeben.
Und diesen Gedanken: "Wir wollen leben" mache ich zur Richtschnur und zum Prüfstein für alles Handeln.

 
Und mit diesem Prüfstein allein prüfe ich jede Ausage der Gutmenschen: "Wir müssen dieses Jahr 500.000 Menschen oder mehr aus den Armutsländern dieser Welt bei uns aufnehmen und sie und deren Nachkommen dauerhaft hier bei uns aufnehmen. Und im Folgejahr weitere 500.000 Menschen aus den Armutsländern der Welt."
 
Gemessen an dem Prüfstein, an unserem natürlichen Wunsch, selbst als Volk in unserer eigenen Art, in unserem eigenen Land, in unserem eigenen Aussehen zu leben und zu überleben, ist diese Forderung der Gutmenschen geplanter Völkermord am eigenen Volk. Und das lehne ich aus tiefstem Herzen und mit größtem Ekel ab.
 
Wenn man so geradlinig, mit einem offen genannten Prüfstein, vorangeht, dann weiß man was man will, und ich denke, 99% aller Menschen auf der ganzen Welt werden uns darin rechtgeben.
 

3.
Ein wesentliches Werkzeug
bei unserer Tätigkeit ist es also, daß wir die Gutmenschen in der Öffentlichkeit bloßstellen, sie mit Hilfe ihrer eigenen Sprüche, ihrer Wahnvorstellungen, ihrer Irrsinnstraumwelt lächerlich machen und dann stehen lassen.

 
Die Gutmenschen sind Feiglinge, unter Druck und als Einzelne knicken sie sofort zusammen. Sie haben ja auch nichts anderes als ihre Wahnwelt, diese besteht halt nur aus Schaum und Lüge.
 

4.
Das Geschehen im Zeitablauf.
Seit 1968 haben die Gutmenschengedanken und Multikulti die öffentliche Meinungshoheit gehabt. Aber diese Zeit neigt sich meiner Ansicht nach ihrem Ende entgegen.

 
Es war für die 1968er und in deren Geschöpf, den Gutmenschen, leicht, die ersten Jahre uns anzulügen und die von ihnen durchgebrachten Dinge zu verschleiern oder schönzureden. Aber nach nunmehr 47 Jahren zieht das alles nicht mehr. Wir wollen es einfach nicht haben, ganz gleich, wie sehr es uns schöngeredet wird. Das Zeitfenster der günstigen Gelegenheiten hat sich für die 1968er, Gutmenschen, Politische-Korrektheit-Anhänger geschlossen und der Normalverstand erlebt seine Wiederauferstehung. Der Wind des Zeitgeistes hat sich gedreht.
 

5.
Das Belohnungsspiel.
Allein schon dadurch, daß wir das Belohnungsspiel näher betrachten und unseren Mitmenschen erklären, allein schon durch das an das tageslicht bringen, brechen wir einen Großteil der verderblichen Macht des Gutmenschentums.

 
Das Gutmenschenspiel fußt darauf, daß eine kleine Zahl einen sehr großen Vorteil daraus zieht, daß eine große Zahl einen mittleren Vorteil daraus zieht und daß die Volksgemeinschaft das alles bezahlt, und zwar anfangs mit Geld, später mit ihrem eigenen Untergang. Dieses "später" wird es aber nicht geben, vorher wird das Gutmenschenspiel beendet werden. Denn das Volk läßt sich vieles gefallen, aber nicht unbegrenzt lange.
 
Vorerst wollen wir darauf schauen, welcher Art die Belohnungen im Gutmenschenspiel sind. Zunächsteinmal fallen die handfesten Belohnungen auf, welche ganz offensichtlich mit dem Asylgewerbe- und Ausländerbetreuungsgewerbe verbunden sind.
Die "Sozialindustrie" ist in Deutschland sehr stark. Beginnen wir mit den Amtskirchen.

 

6.
Die Rolle der "christlichen" Kirchen.
Die Kirchen bestehen nicht nur aus Pfarrern und Kirchenverwaltung. Vielfach größer ist nämlich derjenige Kirchenteil, der sich mit der "Sozialindustrie, vom deutschen Steuerzahler bezahlt", befaßt und der daraus sein Einkommen bezieht.
Die reinen Zahlen sagen schon viel aus:
Das Diakonische Werk hat 453.000 festangestellte Mitarbeiter und 700.000 ehrenamtliche Mitarbeiter.
Die Caritas hat 590.000 festangestellte Mitarbeiter und rund 500.00 ehrenamtliche Mitarbeiter.

 
Die beiden Amtskirchen haben somit zusammen rund 1.043.000 festangestellte Mitarbeiter und rund 1.200.000 ehrenamtliche Mitarbeiter. Das sind zusammen 2,2 Millionen Menschen, die nahezu täglich der Amtskirchenpropaganda ausgesetzt sind und die nicht trauen, etwas dagegen zu sagen.
 
Nur einmal zum Vergleich:
Die gesamte Maschinenbauindustrie hat in Deutschland rund 1,0 Millionen Mitarbeiter.
Die gesamte Chemieindustrie beschäftigt rund 0,4 Millionen Menschen.

 
Die Sozialindustrie in Deutschland besteht jedoch nicht nur aus den beiden Amtskirchen. Die Sozialindustrie ist noch sehr viel größer. Schauen wir einmal auf den nächsten Abschnitt.
 

7.
Die Liga der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege.
Die beiden Amtskirchen haben jedoch keine Alleinstellung. Es gibt noch andere, die sich an diesem Trog ebenfalls satt machen wollen und vielleicht auch ein wenig Speck anfressen wollen.
Betrachten wir einmal die Liga der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege.
Der Name ist kein Witz, die heißen wirklich so. Die Mitglieder sind die beiden Amtskirchen, dazu der

 
Paritätische Wohlfahrtsverband. Dieser ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Er ist Dachverband von über 10.000 eigenständigen Organisationen, Einrichtungen und Gruppierungen im Sozial- und Gesundheitsbereich. Weiterhin spielt mit das
 
Deutsche Rote Kreuz, welches derzeit etwa 4 Millionen Mitglieder verzeichnet.
Ein weiterer Mitspieler im Abgreifspiel der Sozialindustrie, bezahlt vom deutschen Steuerzahler, ist die

 
Arbeiterwohlfahrt (AWO)... mit rund 145.000 hauptamtlichen Mitarbeitern einer der großen Arbeitgeber in Deutschland. Ihre Hauptaufgabe ist es, sozial schlechter gestellte Menschen zu unterstützen. ... und Beratungsstellen für Migranten, Asylbewerber und Menschen in Notlagen.
 
Die Zahlenangaben in diesem Kasten stammen aus der Wikipedia.
 

8.
Geschäftsgrundlage bei dieser "Liga der Spitzenverbände"
sind zu einem wichtigen Teil: "Migranten, Asylbewerber und Menschen in Notlagen."

 
Wenn es diese Menschen nicht in großer und zudem wachsender Zahl gibt, dann bricht der Liga die Geschäftsgrundlage weg. Das heißt, die "Liga" muß aus eigenem Geschäftsinteresse daraufhin arbeiten, daß es reichlich Not und Elend gibt, ansonsten machen sie kein Geschäft.
 
Und umgekehrt muß sie, ebenfalls aus Geschäftsinteresse, darauf achten, daß ihr Spiel nicht so schnell durchschaut wird. Sie benutzt deshalb einen Nebel aus Gutmenschensprechblasen, um zu verhüllen, daß ihr eigentliches Geschäft das Geschäft mit der Not ist, bezahlt vom deutschen Steuerzahler. Man achte einmal darauf, wie sehr sie sich zum Sprecher der "Benachteiligten" machen, die "sonst keine Stimme haben".
 
Dagegen machen sie sich wenig oder gar nicht zum Sprecher "für das Wohl des deutschen Volkes, in seinem Recht darauf, es selbst zu sein und zu bleiben, sein eigenes Land zu haben und dort leben zu können, ohne durch die Masseneinflutung von Zehnmillionen oder Zwanzigmillionen oder noch mehr Fremden erdrückt zu werden".
 

9.
Schauen wir einmal
näher darauf, wie die "Liga" ihren Kundenkreis und damit ihr eigenes Geschäft vergrößern will. Dazu verwenden wir deren eigene Worte, mit der sie ihr Vorhaben ganz offen beschreibt.

 

(Zitatbeginn)
Kompetentes Handeln in der Einwanderungsgesellschaft.
Im Mai 2010 hat sich die LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege im Lande Rheinland-Pfalz die Interkulturelle Orientierung und Öffnung der Regeldienste ausdrücklich zur Aufgabe gemacht:

 
„Vielfalt zu leben und sie im Blick auf die ganze Gesellschaft gerecht zu gestalten, das ist die Aufgabe der Wohlfahrtsverbände in einer globalisierten Einwanderungsgesellschaft. Als lernende Institutionen gestalten sie deshalb den Prozess der Interkulturellen Orientierung und Öffnung. Die Interkulturelle Orientierung ist ein komplexer und langfristiger Lern- und Erfahrungsprozess sowohl von Mitarbeitenden als auch von Einrichtungsleitungen und der gesamten Organisation.
 
Die ,Interkulturelle Öffnung’ ist die praktische Konsequenz Interkultureller Orientierung und gleichzeitig Schrittmacher auf dem Weg der Um- und Neuorientierung der Regeldienste.“
 
Alle Verbände haben seither weitere Schritte zur Interkulturellen Orientierung und Öffnung ihrer Dienste und Einrichtungen unternommen. Auch die Landesregierung hat die Interkulturelle Öffnung zu einem Schwerpunkt bei der Umsetzung ihres Integrationskonzeptes gemacht und will dabei auch erklärtermaßen die interkulturelle Öffnung von Verbänden fördern.
 
Die Verbände und Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz initiieren und implementieren mit Hilfe der Unterstützung des Landes einen dauerhaften Prozess der Interkulturellen Öffnung ihrer Einrichtungen und Dienste.
 
Ausgehend von den bisherigen Aktivitäten und Positionierungen der Verbände wurden seit Herbst 2013 annähernd 60 Fach- und Führungskräfte der Freien Wohlfahrtspflege verbands- und fachübergreifend an drei Standorten erfolgreich zu Interkulturellen Prozessbegleiter/inne/n fortgebildet. Nachstehend finden Sie Informationen zu den bereits durchgeführten Veranstaltungen ...
 
Quelle: http://www.liga-rlp.de/4268.html
LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz
Löwenhofstraße 5
55116 Mainz
(Zitatende)

 

Meine Anmerkungen dazu:
Das Gute ist, daß diese Veröffentlichung schon Jahre alt ist. Schon damals war der Multikultigedanke im Volk auf dem absteigenden Ast, in den einschlägigen Kreisen aber noch in voller Blüte. Daher auch die Offenheit und Selbstzufriedenheit und Klarheit in der Ansage.

 
Deren Aussage ist ganz klar: Wir führen Multikulti von oben her ein, wir schulen die Fach- und Führungskräfte in Richtung auf Multikulti. Wir nutzen die Kraft und Schwungkraft unserer riesengroßen Gruppe, der "Liga", um zuerst die einzelnen Führungskräfte, dann die einzelnen Mitglieder und schließlich das ganze Volk in Richtung Multikulti einzustimmen.
 
Wie immer ist es bemerkenswert, was nicht ausgesagt wird:
Es gibt kein Wort darüber, was das für das deutsche Volk bedeuten würde, nämlich die Auslöschung seiner selbst in einem Multikultibrei.

 
Das Ganze "übersieht" auch eines: Diese Verbände haben sich aus der Freiwilligkeit heraus gegründet und sie leben von der Mitarbeit von Freiwilligen. Und das Volk will eben kein Multikulti, es zieht sich im Privatbereich aus dem Multikulti zurück. Solange die "Interkulturelle Öffnung" nur auf dem Papier steht und wenig tatsächlich umgesetzt ist, solange mag es noch angehen. Kommt die "Interkulturelle Öffnung" und "Interkulturelle Bereicherung" jedoch in größerem Maße, dann werden die Deutschen einfach aus den Verbänden fernbleiben.
 
Bemerkungswert ist auch die Ansammlung der immergleichen Sprechblasen, die in derartigen Werken zusammengerührt werden. Die Gutmenschendrehorgel einmal vorwärts und einmal rückwärts heruntergeleiert, es ist immer wieder derselbe Kram.

10.
Die Gutmenschendrehorgel
spielt das immergleiche Lied, einmal vorwärts und einmal rückwärts, mehr macht sie nicht.

 
Die Amtskirchen und mit ihnen die "Liga" sind nicht die Einzigen, die am Steuerzahlertrog satt werden wollen. Die Sozial- und Asylindustrie hat zusätzlich ein weites Umfeld, sei es an der Universität, bei Rechtsanwälten im Asyl- und Ausländerbereich, bei Stadtverwaltungen. Bei Stadtverwaltungen sind diese Abteilungen zwar klein, aber sie wollen allen anderen Ämtern hineinreden und dort ebenfalls den Multikultigedanken einführen. Auch hier können wir sie nach ihren eigenen Worten beurteilen:
 

rrrr
 

sss




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